Wer trotz des schönen Wetters 2 Stunden im Kinosaal verbringen möchte, dem empfehle ich den Film “Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt"! Dieser Streifen ist die wahre Geschichte über Jacques Mesrine einem “Popstar” der französischen Kriminalgeschichte. 20 Jahre gelang es dem berüchtigten Bankräuber und Mörder, immer wieder der Polizei zu entkommen. Die Hauptrolle hat Vincent Cassel übernommen, in einer Nebenrolle der sensationelle Gérard Depardieu. Hier ein kleiner Vorgeschmack - ab ins Kino und angucken!
Wer hat die Geschichte nicht schon gelesen von Hollywood Schauspieler Mel Gibson und seiner 30 Jahre jüngeren Freundin Oksana aus Russland. Wegen Ihr soll er jetzt seiner Ex-Frau angeblich bei einer Scheidung eine halbe Milliarde Dollar zahlen! Manch einer fragt sich: Ist Oksana das Wert? Ich werde jetzt nicht den Fehler machen und vorschnell NEIN sagen, denn wer weiss
! Erstaunlich ist nur, dass sich solche Fälle von reicher, alter Promi und junges, aufstrebendes Girlie gerade häufen. Bestes Beispiel auch der Gitarrist der Rolling Stones Ron Wood mit seiner Ekatarina. Sie ist 19 und er ist 61! Ich frage mich was ist besser: Sollen die beiden heiraten oder soll er sie lieber gleich adoptieren?
Wie es der Zufall so will, ist Ekatarina auch Russin, genau wie Oksana. Wie kommt es, dass sich gerade solche Promi Beziehungen häufen? Hat Lothar Matthäus den Ausschlag gegeben? Ist es nicht einfach so, dass wir Männer manchmal Angst vor dem älter werden haben und uns noch mal in die Vergangenheit flüchten wollen? In die Zeit wo man abends noch auf Partys gegangen ist und ein Mädel mit nach Hause genommen hat? Ich weiss es nicht, denn ich bin ja noch JUNG! EIN Mann hat sich ja seine Jugend für immer bewahrt:
Der Playboychef Hough Hefner. Er lebt den Traum von uns Männern. Den ganzen Tag im Pyjama rumlaufen und dauernd ne junge Blondine auf dem Schoss. Ja, so lässt es sich leben. Und Hough hat noch einen Vorteil: Er muss keiner Ex-Frau eine Milliarde Dollar abdrücken!
Zurück zur Frage: Ist Oksana das Geld wert? Entscheiden Sie selber…bitteschön:
Der Pop-Art Künstler Andy Warhol sagte 1986 einmal: “In the future, everyone will be famous for 15 minutes.” 15 Minuten Berühmtheit und etwas mehr hatte Martin Baldauf, der selbsternannte Manager des ehemaligen Busenwunders Lolo Ferrari. “How To Sell A Tit Wonder” ist ein Dokumentarfilm von Regisseur Steffen Jürgens aus dem Jahre 2006 über genau diesen Martin Baldauf. Einem Typen, dem man nicht begegnen möchte: Arrogant, aufdringlich, laut, nervig, überheblich und völlig ab von der Realität. Nach dem Tod von Lolo Ferrari tingelt Martin Baldauf von Talkshow zu Talkshow um nach einem neuen Busenwunder zu suchen. Fündig wird er in England. Eine gewisse Ashley Bond mit riesen Oberweite reist nach Deutschland und macht Baldauf zu ihrem neuen Manager. Was man dann zu sehen bekommt ist der Wahnsinn. ARTE schrieb über diesen Film : “Man mag kaum glauben, dass man sich in einer Dokumentation befindet, denn so einen Manager wie Martin Baldauf kann es eigentlich gar nicht geben. Diese Naivität, dieses Selbstbewusstsein, diese Penetranz, dieses Durchhaltevermögen. Und doch, es gibt ihn.”

Als Zuschauer verfolgt man das Spektakel mit einer Mischung aus Ekel und Faszination. Es ist kaum auszuhalten, aber man entwickelt ein Bedürfnis, einen inneren Drang, dem unfassbaren Treiben zuzusehen. Der Effekt des Fremdschämens wird von den Filmemachern gekonnt bis zur Schmerzgrenze ausgereizt. Man ist fassungslos, denn genauso hat sich diese Geschichte abgespielt.
“How to sell a Tit Wonder” ist ein Blick hinter die Kulissen der
Naddel´s, Kader Loth´s oder Tatjana Gsell´s dieser Welt. Dieser Film zeigt, was manche Menschen tun um etwas mehr als 15 Minuten Ruhm zu bekommen.
Ostern liegt hinter uns und viele haben das tolle Wetter in Berlin genossen! Tausende waren in den Cafés, Parks oder in den Strandbädern! Ich hingegen hab mich ins Flugzeug gesetzt und bin in die Schweiz geflogen zum Skifahren. Da schüttelt jeder Berliner wahrscheinlich den Kopf, aber es war die beste Entscheidung! Tolles Wetter, kaum Touristen und dank dem Gletscher in Zermatt auch sensationeller Schnee auf den Pisten. Käsefondue auf der Alphütte, einen Glühwein im Igludorf oder einfach sonnen auf knapp 4000 Meter mit Blick aufs Matterhorn. So macht der Frühling Spaß…da ist mir auch Wurscht, dass ich mir ne fette Erkältung eingefangen habe! ![]()

Die Entwicklung der modernen Kommunikation geht rasend schnell voran. Vor Jahren wäre es noch unmöglich gewesen mit dem Handy im Internet zu surfen. Heute ist das Standard. Wer kein iPhone oder zumindest einen Blackburry hat, fühlt sich schon fast als technischen Neandertaler. Immer und überall erreichbar, per SMS, per Mail, Twitter, Facebook etc. alles über Handy! Leute stellen ihren kompletten Tagesablauf ins Netz. Schreiben wann sie einkaufen, welche Party abends angesagt ist oder wo sie den nächsten Urlaub verbringen. Alles laufend aktualisiert und für die “Freunde” jederzeit einsehbar, natürlich mit Kommentarfunktion. Twittern über Handy, mal schnell den Status bei Facebook ändern, oder ganz einfach die Mails vom Büro beantworten. Es piept, blinkt und vibriert den ganzen Tag! Ganz ehrlich, was soll der Scheiss? Haben wir vergessen zu sprechen, Menschen auch so zu kontaktieren ohne ein technisches Hilfsmittel? Sind wir ständig auf ein rechteckiges Gerät angewiesen, um am Leben da draussen teil zu nehmen?
Whow, es ist echt ganz schön übel, welche Formen diese “moderne Kommunikation” angenommen hat. Klar ist das toll, man lernt wieder alte Schulfreunde kennen, hält Kontakt zu Menschen auf der ganzen Welt bla bla bla. Ich weiss, aber können wir auch darauf verzichten? Können wir noch normal sprechen, oder können wir nur noch irgendwas in die Tasten tippen? So blöd es auch klingt, aber wann habt ihr das letzte Mal einen Stift in die Hand genommen und einen Brief geschrieben? Ok, bei mir ist es auch schon lange her.
Egal ob schöne oder unangenehme, wichtige oder unwichtige Dinge - man sollte sich doch auch mal die Zeit nehmen mit jemandem zu sprechen. Ihm/Ihr in die Augen zu schauen und zuzuhören. Ich habe das Gefühl je länger je mehr ist unser Blick auf einen kleinen Bildschirm fixiert. Mit einem hervorragend ausgebildeten Finger, der im Eiltempo löscht, beantwortet, oder aktualisiert.
Vielleicht sollten wir in Zukunft öfters mal den Blick nach vorne richten und nicht nach unten auf ein blickendes, vibrierendes, klingelndes etwas…
Es gibt sie also doch noch, auch wenn wir sie monatelang kaum gesehen haben: Die Sonne! Sie ist aus dem Winterurlaub zurück und strahlt jetzt über Berlin. Die erste Frühlingswoche liegt hinter uns und an diesem Wochenende gibt´s zum ersten Mal in diesem Jahr Temperaturen über 20 Grad. Gestern hab ich auf der Autobahn ein Smart-Cabrio überholt. Die Fensterscheiben und das Dach waren komplett runter. Ok, es gibt auch Leute die es ein bisschen übertreiben. Eine Windböe und das Auto fliegt weg
! Hinter mir liegt eine aufregende und schöne Woche. Ich habe jetzt angefangen mich nachmittags wieder irgendwo draussen hinzusetzen um da zu arbeiten (God save the wlan net)! Leider dauert es maximal ne halbe Stunde bis man anfängt mit jemandem zu quatschen und dann vergisst, was man eigentlich machen wollte. Grosses Highlight war in dieser Woche die Erstbesteigung des Park Inn Hotels am Alex. Mein lieber Freund, das war ganz schön hoch. Also von oben mein ich jetzt, ich bin ja nicht so verrückt und zieh mich da selber am Seil 125 Meter nach oben
. Hut ab, mein Bergsteiger Freund Reiner hat es mit einem Spreeradio Hörer getan. Die sensationellen Fotos und ein tolles Video gibt´s in der Mediathek auf www.spreeradio.de. Dann hatte ich noch die Ehre den ersten Mammut Shop Berlins zu eröffnen. Mit vielen Gästen unter anderem dem lieben Freund Martin Maier von der Schweizer Botschaft. Schaut da mal vorbei, der Shop befindet sich direkt in den S-Bahn Bögen am Alexa. Nach der Shop Eröffnung bin ich dann um 22 Uhr noch in die sächsische Schweiz gefahren, nach Bad Schandau. Ein wunderschönes Hotel direkt an der Elbe. Da hatten wir dann am Freitagmorgen ab 5 Uhr eine Livesendung.
Eines habe ich in dieser Woche gelernt, auch mit 4 Stunden Schlaf kommt man noch über die Runden! Wir wissen doch alle: Schlaf ist der Bruder des Todes
. Also geht raus und geniesst Berlin im Frühling…

Anja, auch Dir einen schönen Frühling…![]()
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