Draussen ist es kalt, die Strassen sind vereist und in den Parks liegt Schnee. Als Schweizer fühlt man sich aber in Berlin erst richtig zu Hause, wenn es zur Winterzeit auch ein originales Käsefondue gibt! Das beste der Stadt bekommt man im Schweizer Restaurant Nola am Weinberg. Da gibt´s auch das legendäre Zürcher-Geschnetzelte und andere Schweizer Nationalgerichte. Die Speisekarte ist komplett auf Schweizerdeutsch mit Übersetzung!
Wer einen Fensterplatz bucht sieht direkt in den verschneiten Park und geniesst hoffentlich zu zweit ein Käsefondue. Vorsicht: Zum Käsefondue trinkt man entweder Weisswein oder Tee. En Guete ![]()
Schlimmer hätte das Jahr 2010 nicht beginnen können, als mit der größten Naturkatastrophe aller Zeiten. Die Welt schaut nach Haiti, wo zehntausende Menschen ihr Leben verloren haben. Ein Erdbeben hat ein Land zerstört, dass sich gerade versuchte selbst aufzubauen. Ein Land, dass nicht reich ist, ein Land indem man nicht einfach in den Supermarkt marschiert um einzukaufen. Die Menschen dort haben schon weit unter dem Existenzminimum gelebt und jetzt wurde ihnen alles genommen. Eine unfassbare Tragödie, die wieder die ärmsten in dieser Welt trifft. Hierzulande gilt man ja schon als arm, wenn man keinen Fernseher hat und sich nicht jedes Jahr in den Urlaub verdrücken kann! Das Leid, das die Menschen in Haiti erfahren müssen ist unvorstellbar. Und trotzdem gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer. Denn die Welt ist wieder ein Stück näher gerückt (braucht es dafür immer eine Katastrophe?). Hope for Haiti now ist das größte TV Event in der Geschichte. Hunderte Stars von George Clooney, Sting, Bono bis Madonna standen auf einer Bühne, um Spenden zu sammeln. Diese Sendung rührte zu Tränen, nicht zuletzt auch der Auftritt von Bruce Springsteen…
Auch wenn die TV Kameras bald keine Bilder mehr zeigen und die Zeitungen Haiti keine Beachtung mehr schenken, braucht dieses Land weiter UNSERE Hilfe!
Alle Infos um für Haiti zu spenden, gibt´s auf spreeradio.de.
Für die meisten von uns ist der Beginn des neuen Jahres eine Art Reset-Knopf. Man kann vielleicht noch einmal von vorne anfangen, was neues ausprobieren, sich Ziele setzen und dem eigenen Leben eine neue Wendung geben. Viele machen sich deswegen gute Vorsätze, die dann aber meistens schon nach wenigen Tagen gebrochen werden.
Es gibt aber auch Menschen, die sich völlig ungewollt schon zum Jahresbeginn mit einer neuen Situation auseinandersetzen müssen. Dazu gehört auch Lothar Matthäus. Ein Mann, der beruflich alles erreicht hat und eigentlich wunschlos glücklich sein sollte. Er war Weltmeister, Europameister, Weltfußballer des Jahres (2-mal), Deutscher Meister (7-mal) und Rekordnationalspieler (150-mal). Privat scheint er allerdings eher ein Amateur zu sein. Seine vierte Ehe steht vor dem AUS. Liliana, satte 26 Jahre jünger als Lothar, will sich nach nur einem Jahr Ehe scheiden lassen. Das ist aber sehr schade, die beiden haben doch so gut zusammengepasst. Fast so gut, wie Ron Wood und Ekaterina, oder Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden.
Loddar und Liliana, doch kein absolutes Traumpaar? Was geht in einem Mann vor, der Millionen auf dem Konto hat, der im Rampenlicht steht und dann ein junges Mädchen kennenlernt, das unbedingt berühmt und reich werden will? Denkt dieser Mann wirklich an die große Liebe mit dem jungen Mädchen? Bei Lothar hat der Verstand wohl nie eingesetzt. Jetzt steht er da, mit seinen 48 Jahren, vier gescheiterten Ehen und einem Sohn den er kaum sieht. Game over - zurück auf Anfang. Wie fühlt man sich wohl in diesem Moment, wenn der Blick auf die eigenen Pokale und Auszeichnungen fällt? Man war doch so erfolgreich und wurde von allen umjubelt. Wieder einmal stelle ich fest: Glück kann man eben nicht kaufen!
Liebe Freunde, das Jahr 2009 neigt sich nun wirklich dem Ende zu. Ich hoffe alle Leser meines Blogs (den ich zugegebenermassen in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe), hatten ein schönes Weihnachtsfest. Ich möchte mich nachträglich auch für die vielen tausend (hundert, oder waren es weniger?) Geburtstagsglückwünsche bedanken!
Grazie mille! Dazu wünsche ich jetzt schon ein erfolgreiches, schönes, gesundes, lustiges neues Jahr! Freunde wir können uns schon auf etwas ganz besonderes freuen! Auf das Zusammentreffen der Giganten, auf den Kampf der Besten der Welt! Wir sehen uns im Finale der Fußball WM in Südafrika!
Liebe Glühweinfreunde, heute ist der erste Advent! Euch allen ein herzlichen “Ho ho ho". Das Jahr neigt sich schon langsam dem Ende zu und im Fernsehen laufen schon die Trailer für sämtliche Jahresrückblicke. Auch ich denke in diesen Tagen über das Jahr 2009 nach. War es ein gutes oder eher ein mittelmässiges Jahr? Regelmässige Blockleser können sich vielleicht noch daran erinnern: Ich hatte im Januar, das Jahr 2009 als das “Jahr der Veränderungen” ausgerufen. Und irgendwie scheint das zu passen. Klinsmann wurde als Trainer bei den Bayern entlassen, wir haben eine neue Bundesregierung bekommen und Hertha BSC wird wohl in die zweite Liga absteigen. Auch privat hat sich bei mir einiges verändert. Ich habe im Lotto mehrere Millionen gewonnen und mir ein Haus in Südfrankreich gekauft.
Schön wär´s! Trotzdem hatte das Jahr 2009 viele positive Veränderungen gebracht. Ich habe viele neue, besondere Menschen kennen gelernt. Ich durfte in andere Medienbereiche rein schnuppern und ich hab es tatsächlich geschafft mit dem Fahrrad von Berlin nach Usedom zu fahren. Für mich war es ein tolles Jahr und wie sagt man immer: Das Beste kommt zum Schluss! Auch das trifft in diesem Jahr voll und ganz zu. Liebe Freunde, ich hoffe ihr freut euch genauso auf 2010 wie ich! Einige von euch werden dann die magische Grenze von 30 oder 40 Jahren überschreiten. Ich Gott sei Dank noch nicht!
In diesem Sinne, eine schöne Weihnachtszeit mit vielen Geschenken und hoffentlich ein bisschen Schnee für Berlin!
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